Die Kunst des Alleinseins
Zufrieden ist, wer alleine sein kann, aber nicht einsam sein muss.

Hintergrund:
Menschen, die Alleinsein nicht als Lebensform freiwillig gewählt haben, können dem Risiko, in Einsamkeitsgefühle schutzlos hineinzufallen, ausgeliefert sein. Depressive Verstimmungen, Ängste, körperliche Beschwerden bis hin zur Reduzierung der seelischen und körperlichen Kräfte können die Folge sein.
Häufige Arztbesuche, vielseitige Verwendung von medizinisch-therapeutischen Produkten, schleichendes Fernbleiben von Freunden, selbstgewählte Kontaktreduzierung können sich noch dazu einstellen und ein erweitertes Alleinsein kann drohen.
In dieser Situation scheint sich der Alltag in einem Teufelskreis zu drehen, aus dem das Entrinnen als schier unmöglich erlebt werden kann. Körperliche und seelische Verkrampfungen und Blockaden müssen nicht verhärten. Diese können sich lösen und der Fluss der eigenen Energien kann wieder spürbar werden, mit dem Ziel die lebensbejahenden Kräfte wieder zu genießen.
Die Kunst im Alleinsein gesund und dem Leben mit Freude zugewandt zu bleiben, ist für jeden Menschen möglich. Denn zufrieden ist, wer allein sein kann aber nicht einsam sein muss.
Inhalt:

  • Die Bedeutung von Alleinsein
  • Wie zeigt es sich körperlich und seelisch?
  • Kann man lernen, dabei glücklich zu sein?
  • Die dunkle Seite des Alleinseins durchwandern
  • Die Sehnsucht nach Beziehungen annehmen
  • Vor dem Alleinsein nicht flüchten müssen

 

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